Archiv der Kategorie: Stricken

Noch mehr fertiges

Da ich von den Farbpartien der Westen jeweils 1200 g gekauft habe (die kluge Strickerin kauft lieber etwas mehr) und die Westen ungefähr die Hälfte der Wolle verbraucht hatten, war noch genug für ein weiteres Projekt aus der schönen Wolle. Die „Dream Colour“ hat nämlich die Eigenschaft, dass jedes Knäuel ein bisschen anders gefärbt ist. Da ist zwar im Grund die selbe Farbkombination, aber pro Knäuel kann sich die Abfolge, die Intensivität der Färbung leicht ändern. Für jemand, der 100 %ig genau dieselbe Farbfolge haben will, wäre das nichts. Aber ich fand das einfach nur spannend, welche Farbe jetzt kommt. Und da macht das Stricken nochmal so viel Spaß.

Beide Shawl-Designs sind von ~*Steve Rousseau*~. Den habe ich vor 4 Jahren entdeckt und mich mit diversen Anleitungen eingedeckt – ~*Ravelry*~ sei Dank. Ein bisschen abgewandelt habe ich die Anleitungen dann doch etwas: Den Zopfstreifen am Rand habe ich jeweils weggelassen und ich habe die Muster genommen, die ich beliebig duplizieren konnte. So ist „Matheo“ ein Mustersatz breiter.

„Matheo“ wollte ich schon lange mal stricken. Bei „Xavier“ war das schon anders. Ich habe 2 andere Designs ausprobiert, die mit jeweils mit der Farbfolge nicht harmonierten. Die sind wohl viel schöner bei einfarbiger Wolle. Nun kann ich die Shawls wahlweise im Winter mehrmals im den Hals wickeln oder tatsächlich als Stola nützen. Ich hab mir letztes Jahr Kleider für mich gekauft, die dringend etwas benötigen, um meine „etwas“ mollige Figur zu kaschieren. So richtig traue ich mich noch nicht, die Kleider anzuziehen. Jeans und T-Shirts sind dann doch eher meins. Aber da kann ich die Shawls als Jackenersatz nehmen.

Großprojekte in 2020

Irgendwie hatte ich mich auf 2020 gefreut. Da werde ich nicht nur im August 50 Jahre (Mann, fühle ich mich jetzt alt…), sondern bin schon seit geschlagenen 25 Jahre bei meinem aktuellen Arbeitgeber und den weltbesten und liebsten Ehemann habe ich auch vor 25 Jahren kennengelernt. Da wären doch jetzt viele Gründe zum Feiern!

Aber 2020 ging schon nicht so schön los. Erst bekam ich gleich zu Jahresanfang eine Bronchitis mit einem grippalen Infekt. Dann steigerte es sich nach 2 Tagen wieder auf der Arbeit zu einer sehr starken Bronchitis, die sich gleich noch mit einem Influenza A-Virus (der „echten“ Grippe) angefreundet hat. Damit war ich dann 3 Wochen beschäftigt. Es war auch nicht lustig, nur 2 oder 3 Stunden in der Nacht aufgrund des starken Hustens zu schlafen. Und weils nicht gereicht hat, hab ich mir bei den heftigen Hustenanfällen noch eine Rippe gebrochen. Ja, auch das kann passieren. Auch in der direkten Familie gings rund. Und ich saß daheim mit Grippe und Bronchitis und konnte nicht helfen oder unterstützen. Und jetzt geht noch die Angst mit der „Corona“ um. Nein, ich und auch meine Familie ist (noch) nicht davon betroffen, aber die Medien machen einen schon leicht verrückt.

Aufgrund der langen Krankschreibung hatte ich auch viel Zeit zum stricken. Socken sind 2020 nicht so mein Ding. Da hab ich 2019 genug gestrickt. Obwohl – Ostern kommt und mindestens 2 Paare sind eigentlich als Geschenk geplant. Aber für 2020 habe ich mir Großprojekte vorgenommen. Vor allem weil ich der Werbung erlegen bin 🙂 Ich hab mich in die Farbverlaufswolle „Dream Colour“ von ~*Hobbii*~ verliebt. Und dann auch nach und nach 5 verschiedene Farben gekauft.

Und so wurde unter anderem eine Weste mit einem Blattrippenmuster aus einem kleinen Strickheft, das nur Muster beinhaltet aus dem Jahr 2014 fertig. Die andere Weste ist ein Muster aus der Japanischen Strickmusterbibel. So kann ich diverse Shirts drunter ziehen und es ist bürotauglich. Gestrickte Pullis sind mir nämlich leider immer noch zu warm.

Kissen

Irgendwie kann ich im Moment nix anderes, als Kissen zu fertigen.

Da wäre einmal das Schafkissen Nr. 3 – das farbige Garn ist Opal Style in der Wunschfarbe türkis. Der Kollege hat sich drüber gefreut. Eigentlich sollte es ja ein Geschenk zur ersten eigenen Wohnung werden, aber schließlich wurde es ein Abschiedsgeschenk.

Erinnert Ihr Euch noch an mein Resteverwertungsprojekt mit c2c-Häkelei? Das habe ich natürlich so ab und an weiter geführt. Früh, vor der Arbeit, habe ich immer mal ein paar Stäbchen rangefügt und so habe ich jetzt 12 Pätche fertig. Nur – eine Decke wird das nicht mehr.

Wir haben seit wir hier im Haus wohnen diverse Holzstühle mit den passenden Stuhlkissen. Und nach der langen Zeit sind die etwas ausgeblichen. Eigentlich waren wir schon auf der Suche nach neuen Stuhlkissenbezügen, bis mir der Gedanke mit den Häkelpatchen kam. Und so habe ich gestern Vormittag während der Hochzeit in England was ausprobiert.

Zufällig passen 4 Patche um das vorhandene Kissen herum, an der Lehnenseite gibt es Knöpfe zum verschließen. Und ich habe noch 34 Patche vor mir. Wir haben im Küchen-/Essbereich insgesamt 6 Stühle. Aber man sitzt recht schön und die Kissen sind auch schnell mal gewaschen, falls einer Katze mal ein Malheur passiert…

Datenschutz und sonstige Neuigkeiten

Habt Ihr auch schon langsam graue Haare bekommen, wenn Ihr Euch die neue Datenschutzverordnung durch den Kopf gehen lässt? Inzwischen schließen viele Hobbyblogs und die anderen sichern sich ab wie Fort Knox.

Meine StrickGedanken belasse ich im Moment so, wie sie sind. Ich habe alle Fotos selbst geschossen, habe null Werbung geschaltet und mit Cookies hab ich noch weniger am Hut und verdienen will ich weder mit dem Blog noch mit meinen Werken. Die bekommt meist eh nur meine Familie – und das noch geschenkt. Also hoffe ich das beste und mach weiter wie bisher. So sehr bekannt ist der Blog hier eh nicht – Was soll ich mir da wirre Gedanken machen?

Viel lieber stricke ich ja. In letzter Zeit zwar etwas weniger, weil im privaten Umfeld wir ziemlich Stress hatten, aber das gehört absolut nicht in meinen Blog.

Die Lebensgefährtin meines Kollegen (der mir früher gegenüber saß) hat einen kleinen Sohn bekommen. Und auf die Frage, was ich zur Geburt schenken soll, bat sie mich ihm eine Decke zu machen. Mit Mützchen, Söckchen und Knubbelchen hatte ich sie schon vor 2 Jahren beschenkt. Mit Hilfe von – inzwischen Standardgarn – Kammwolle und eines kuschelweichen Bobbels wurde daraus eine Babydecke, die ein bisschen groß geworden ist. Aber das Söhnchen wird ja größer und Decken sind dann auch noch passend:

Dann wurde mein Schwiegervater noch mit Socken zu Ostern ausgestattet:

Socken bekam auch meine Schwiegermutter, aber das Foto ist verschollen. Auch egal.

Irgendwann vor Ostern waren wir bei meinen Eltern. Und da es auch recht kalt zu dem Zeitpunkt war, habe ich meine Schafschal getragen. Meine Mama sah den Schal und war schockverliebt. Nur blöd, dass sie keine Wolle auf der Haut verträgt und somit ein Schal wegfiel. Aber man könnte doch ein Teil des Motivs nehmen und dann ein Kissen basteln? Ja, kann man. Inzwischen stricke ich an Kissen Nr. 3 und ein 4. wird irgendwann mal für mein Auto gestrickt.

Das bunte Garn bei Mamas Kissen ist Sockenwolle aus einem OpalAbo und bei mir ist es eine Wollmeise.

Als nächstes Projekt – nach Kissen Nr. 3 – werde ich  mal einen Raglan für mich starten. Ich hab da was mit weißem Kammgarn und pastellregenbogenfarbenem Bobbel im Visier…

Sock Hockey

Genau in der Disziplin „Sock Hockey“ bin ich bei den Olympischen Spielen bei ~*Ravelry*~ angetreten und auch recht erfolgreich gewesen. Fast so erfolgreich wie die deutschen Athleten. 14 Goldmedaillen! Wahnsinn! Ich hab davon leider nicht allzu viel gesehen, da die Zeitverschiebung nach Südkorea doch recht heftig ist. Mir gefällt recht gut Eiskunstlauf – nix gesehen, da diese Disziplin zu nachtschlafender Zeit in Deutschland ausgetragen wurde. Und Abfahrt – da gabs zumindest noch ein paar Zusammenfassungen. Man kann nicht alles haben.

Eigentlich hatte ich vor, für jede Goldmedaille ein Paar Socken zu stricken. Aber schon nach den ersten 2 Tagen habe ich dieses Vorhaben aufgegeben – zu viel Goldmedaillen! Dann habe ich gedacht, pro gewonnene Goldmedaille ein Socken. Aber 7 Paare habe ich leider dann doch nicht geschafft, den letzten Socken des 7. Paares habe ich gestern fertiggestellt.

Alle Socken sind im „Broken Seed Stitch“-Muster – und das werde ich noch ein bisschen weiter stricken. Es macht so Spaß!

Socken und Resteverwertung

Bevor ich Euch meine neuesten Sockenkreationen zeige, muss ich Euch den Fortschritt an der c2c Restedecke zeigen:

8 Patche sind nun fertig, der 9. ist gerade in Bearbeitung. Und die Reste schwinden sehr schnell dahin. Im übrigen gibts zum vernähen nur den Anfang- und den Schlussfaden. Wenn ich während des Häkelns einen neuen Garnrest brauche, dann vernähe ich den Faden des neuen Garns in den Faden des zu Ende gehenden Garnes. Diese Methode nennt sich „Russian Join“ und hält bombenfest. Und wenn ja noch ein Endchen absteht und nicht während des Häkelns verschwindet, dann schneide ich es ab.

Ansonsten hab ich heuer das „Broken Seed Stitch“-Muster für Socken für mich entdeckt. So bekomme ich aus einem Knäuel unifarbener Sockenwolle und einem Knäuel musternder Sockenwolle 2 Paar Socken. Und wenn die Größen klein genug sind, dann kann ich das unifarbene Garn für 3 Paar Socken verwenden. Und weil mir die Unigarne ausgehen, habe ich gestern ein Fabrikpaket bei ~*Zwergers*~ bestellt.

Ich liebe dieses Muster total! Und auch die Socken für das Olympia-Projekt „Sock Hockey“ werden „Broken Seed Stitch“-Socken.

Auch das letzte Paar Socken sollte eigentlich mit dem Muster werden. Die Knäuel (je ungefähr 50 g) hatte ich schon mindestens 10 Jahre (die sind mit umgezogen) in meinem Fundus. Als ich die Banderole aus dem aufgewickelten Knäuel zog, war ich neugierig. „Lornas Laces“ in der Farbe „Bittersweet“. Ich hab dann kurz danach gegoogelt und kurz entschlossen für meinen Schatz absolute Luxussocken mit meinem Lieblingsmuster „Charade“ gestrickt. 100 g dieses Garns kostet ab ca. 25 $! Wahnsinn! Soviel hab ich aber nie für die Wolle ausgegeben, da bin ich mir sicher. Waren die mal vor Jahren in einem Tauschpaket? Keine Ahnung….

Reste und Olympia

Ich hab dann doch nach dem ich den letzten Eintrag gemacht habe, die Links durchgeschaut und aktualisiert. Ihr solltet also unter jedem Punkt auch weiterkommen und nicht mehr in die Leere geführt werden. Wenn noch was fehlen sollte oder Ihr was vermisst, dann sagt in den Kommentaren Bescheid und ich werde sie aktualisieren.

Beim Stöbern durch die Blogs bin ich wieder mal bei ~*Bines Wortgestrick*~ hängen geblieben. Wir beide kennen uns schon fast 17 Jahre durch Internet, Blog, Newsgroups, Mailinglisten und irgendwie sind wir in Kontakt geblieben – jetzt auch dank Facebook. Und bei ihr bin ich draufgestoßen, dass es wieder eine Olympia-Gruppe ~*Ravellenics 2018*~ bei ~*Ravelry*~ gibt. Und da gibt es auch eine Disziplin „Sock Hockey“. Genau meine Disziplin! Ich habe sowieso vorgehabt, dass ich bis in der Woche vor Ostern Socken stricken will, damit ich sie bei dem örtlichen Alters- und Pflegeheim abgeben kann. Die älteren Damen haben doch immer kalte Füße und auch wenn ich noch nicht gefragt habe, ob sie sie haben wollen, probiere ich mein Glück. Ansonsten gibts auch in Kulmbach, wo ich geboren wurde, aufgewachsen bin und auch heute noch arbeite, Altersheime. Zu Weihnachten habe ich über eine Kollegin Socken und Schals an ein Altersheim gegeben und die Heimleitung hätte sich sehr darüber gefreut. Also stricke ich während der Olympischen Spiele Socken.

Und wer viele Socken strickt, hat auch irgenwann genau so viele Reste. Ich sammele die in einer grünen Box und die wurde voller und voller. Ich habe ja auch vor einigen Jahren die „Dicke Decke“ gestrickt und die auch 2016 fertig gestellt. Jaaaa. Ein Foto von dem fertigen Prachtexemplar gibt es noch nicht. Aber sobald das Wetter es im Frühling zulässt, lichte ich die Decke im Garten auf der Wiese ab.

Noch eine „Dicke Decke“ zu stricken hatte ich eigentlich vor. Aber nur kraus rechts ist auch irgendwann langweilig und man muss für eine anständig große Decke (2m x 2m) auch unendlich viele Patche stricken. Und darauf hatte ich so gar keine Lust. Nun hatte ich neulich mal wieder was im c2c-Muster gehäkelt (Foto davon kommt noch) und währenddessen überlegte ich, ob man die Reste auch damit verhäkeln könnte. Und das hab ich gestern ausprobiert.

Sockenwollreste doppelt genommen, Nadelstärke 3 ergeben:

Aus einem Patch wurde ein zweiter, dann ein dritter, dann der vierte wurde heute fertig. Das geht recht schnell und macht Spaß. Die Patche sind auch fester als die gestrickten und die Reste schmelzen dahin. Nun hab ich die Qual der Wahl: weiter Socken stricken oder Reste verhäkeln? Ach ein Quadratchen geht noch. Und dann vielleicht noch eins…

 

Socks forever

32 Paar Socken wurden 2017 fertig. Socken stricken geht immer 🙂 Und das Opal-Abo hab ich ja weiterhin und wird fleißig verstrickt.

Die vorherrschende Sockenwolle und auch mein absoluter Favorit ist Opal, dicht gefolgt von Comfort. Das meiste Muster war das „Charade“-Muster, die abweichenden habe ich jeweils (wenn ichs noch gewusst habe) unter den Sockenbildern vermerkt.

Double Face

Die Technik „Double Face“ hat mich schon länger interessiert. Aber ich bin nicht so der Mehrfarbenstricker. Das stricken mit mehreren Farben sieht toll aus, aber ich krieg das absolut nicht hin. Die Spannfäden haben mir immer das Genick gebrochen, da ich zu fest anziehe. Naja, mit Ajour und Zöpfen kann man ja auch genug anstellen 🙂

Irgendwann wurde dann im Facebook gefragt, welche Technik man heuer am liebsten erlernen würde. Ich musste da nicht lange überlegen. Und vor allem sieht man die leidigen Spannfäden auf der Rückseite nicht 🙂 Der Zufall wollte es, dass irgendeiner meiner Facebookfreunde den Link zu einem Schäfchenschal gepostet hat. Schäfchen? Ja!

Ich fragte also über Facebook, ob jemand eine Anleitung für Dummies für diese Stricktechnik hat. Und ja, die gibts. „Einführung in das Double Knitting“ bei Ravelry. Und dann probierte ich los.

Das ganz linke Bild waren meine ersten „Gehversuche“. Ich wollte erstmal die Technik ausprobieren, bevor ich an ein größeres Projekt gehe. Und ich musste auch begreifen, wie ich zählen muss. Das übte ich an dann an den dünnen Schals, die jetzt 2 meiner Teddybären tragen. Jetzt war es Zeit, an das Großprojekt „Counted Sheep Scarf“ zu gehen.

Und soweit bin ich jetzt schon gekommen. Mir gefällt die Technik, auch wenn man wirklich unendlich braucht. Aber das ist jetzt Genußstricken. Und bis ich den Schal wirklich verwenden kann, wirds auch noch brauchen. Gerade steht der Sommer vor der Tür 🙂 Aber das könnte auch was zu Weihnachten für meine Schwiegermutter sein. Nicht gerade mit Schäfchen, aber so ein florales Muster in „Double Face“ würde mir schon gefallen. Für die Schäfchen wüsste ich ja noch einen Fan (gell, Mama?), aber sie verträgt leider keine Wolle mehr auf der Haut. Auch Schals kratzen… Aber irgendwas fällt mir schon alternativ dafür ein 🙂

Tücher

Irgendwie ist das heuer ein Jahr für Kleinteile. Obwohl – Kleinteile würde ich die Tücher nicht nennen. Die dauern teilweise auch ganz schön lange, was auch ab und zu am nicht ganz eingängigen Muster liegt. Aber meine gekauften Bobbel wollen ja auch irgendwann verarbeitet werden. Und irgendwann trau ich mich auch, die Dreieckstücher auszuführen. Gefallen tun sie mir ja schon…

Den „Adamas Shawl“ hab ich vor langer Zeit schon mal gestrickt und das Muster gefiel mir gut. Und so hab ich das Muster direkt 2x gestrickt. Die „Shiloh“ durfte mir die Zeit in Isolation während der Radiojodtherapie versüßen. Ich liebe die MerinoBobbels von ~*Jollyknits*~ einfach. Wie schön, dass ich noch einen weiteren in meinem Fundus habe. Der Loop ist eine Anleitung von Jollyknits, aber ich strick das Muster gerade nochmals, aber mit ein paar Maschen mehr. Dann hab ich auch mehr Luft am Hals 🙂