Amrum und Friedrichstadt

Der Sonntag begann mit (fast) Sonne und so brachen Männe und ich nach Amrum auf. Da waren wir auch vor 2 Jahren schon mal und hatten eine Rundfahrt über die Insel gemacht. Wittdün, die Fähranlegerstelle, ist nicht so ganz hübsch, aber Nebel, ein Ort auf Amrum hat uns damals schon auf der Rundfahrt sehr gefallen. Genau der Ort sollte unser Ziel sein. Mit dem Bus kommt man auch sehr schnell dorthin.

Wir stiegen an der Mühle aus, spazierten durch den Ort bis zur Kirche und dem Friedhof und suchten ein niedliches Café auf. Nach dem leckeren Apfelkuchen (für mich) und Stachelbeerkuchen (für Männe) gingen wir noch ein Stück weiter und dann holte uns wieder die „Nordfriesische Sonne“ ein. Auch ein Zwischenstopp in der Kirche, bei der wir uns vor dem größten Regen unterstellen wollten, half nicht viel. Mit klatschnassen Jacken und noch nässeren Jeans gelangten wir wieder zur Fähre zurück nach Dagebüll. Auch die 700 m vom Fähranleger zum Inselparkplatz, wo wir das Auto abgestellt hatten, verfolgte uns das echt miese Wetter. Vor dem leckeren Fischgericht im Restaurant durften wir uns erstmal komplett trockenlegen.

Der letzte Tag in Nordfriesland, bevor wir die Heimreise angetreten haben, begann grau und endete grau. Aber die Jacken waren wieder trocken, neue trockene Jeans angezogen und ab gings nochmal nach Husum und danach noch nach Friedrichstadt. Wir hatten ja auch eine nette einheimische Führerin *wink*

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Datum: Mittwoch, 22. September 2010 22:44
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