In den Kleiderschrank

…. ist ganz neu der „Kästchenpulli“ eingezogen.

Da gibts jetzt keine direkte Anleitung dazu. Ich hab mich an die anderen Pulli aus der „Dream Colour“ gehalten, die ich gestrickt habe. Das Muster ist dem Buch „Pullover für Wind und Wetter“ und dem Design „Newhaven Sampler“ entnommen. Das hat sich super verstricken lassen und getragen hab ich ihn auch schon. Die Wolle ist auch hier „Dream Colour“ und zwar die Farbe 05 „Crisp Autum“.

Bei dem letzten Aktionsverkauf von der „Dream Colour“ habe ich meinen Bestand aufgestockt. Jaaaaa, ich hab noch einiges in meinem Vorrat, aber die Färbung Farbe 17 „Golden Glow“ hat mich einfach umgehauen. So schön *schwärm“

Erkennt man ein bisschen das Muster? Ich hab das ~*Schachbrettmuster*~ aus den Weiten des Internets entnommen. Und auch das strickt sich sehr gut. Gefällt mir!

Aber derzeit hab ich ein anderes Projekt vor mir. Davon zeig ich Euch morgen nach dem „Freitagsfüller“ mehr *neugierig mach*

Freitagsfüller 4. KW 2023

Nachdem das letzte Woche mit dem Freitagsfüller von ~*Scrapimpulse*~ so Spass gemacht hat, gibts das heute halt wieder.

1. Schön, dass endlich Freitag und somit fast Wochenende ist und ich am Montag auch noch frei habe.
2. Die Falschlieferung gestern (statt Dekoteil für meine Schlüsselanhängersocken gabs ein Sup Board geliefert – und nun warte ich, dass ich das Zettelchen zum Zurückschicken von dem schweren und im Flur rumstehenden Paket bekomme) war eindeutig mangelhaft.
3. Menschen, die mich trotz mancher „Fehler“ mögen, gibt es einige 🙂
4. Sockenwolle kann man nicht nur zum Socken stricken verwenden, das weiß doch jeder.
5. Wichtig ist, dass ich meine Tabletten immer pünktlich um 9 Uhr nehme. Auch am Wochenende. Und im Urlaub.
6. Jetzt und sofort möchte ich Juni haben. Dann gehts nämlich bald an die Nordsee in den Urlaub, ich bin wäre bereit 🙂
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein neues Pulligestrick, morgen hab ich geplant, Wäsche zu falten und bügeln (nachdem ich sie heute der Waschmaschine und dem Trockner anvertraut habe), vielleicht am Puzzle „Westerhever Leuchtturm“ weiterzumachen und zu stricken und Sonntag möchte ich entspannen.

Das sind meine beiden Lieblinge, denen es richtig gut geht. Zamira ist voll auf mich geprägt und „quatscht“ mich voll und Bucky ist mehr „Sohn“ von Männe.

Ansonsten ist der im März 2022 angefangene Kästchenpulli fertig und trocknet vor sich hin. Foto kommt noch. Und am Mittwoch hab ich einen neuen Pulli angefangen. Nur war der Anfang einfach zu breit, so dass ich gestern Abend nochmal auf Anfang gehen musste. Aber nun passts und gefällt.

neue Leidenschaft

Als ich in der akuten Phase – also in der Zeit zwischen Biopsie-OP und endgültigem Therapieanfang – auch keine Nerven mehr zum Stricken hatte, wurde mir geraten, doch ein Puzzle zu legen. Das entspannt, macht den Kopf frei und man kommt auf komplett andere Gedanken. Beim Stricken kann man immer noch schön die Gedanken schweifen lassen – besonders bei einfachem Gestrick wie Socken. Aber wenn man nach passenden Teilchen sucht, dann ist man komplett auf das konzentriert und hat keine weitere Zeit für andere Gedanken. Und die Zeit vergeht wie im Fluge…

Kurz vor Weihnachten hatte Ravensburger eine Sonderaktion, in dem man relativ günstig eigene Fotos hochladen und die zu Puzzlen machen konnte. Männe wühlte unter den im Oktober im Nordsee-Urlaub geschossenen Fotos, suchte Motive aus und hatte schöne Geschenke für seine Frau (also mich 🙂 ).

Und jetzt gibts unseren liebsten Strand in Dänemark „Skiffervej“ auch als 500er Puzzle:


Und dann noch ein Foto vom Husumer Hafen (auch 500 Teile):

Weihnachten gabs dann ein 1000er Puzzle von der Amrumer Aussichtsdüne. Das war schon eine Herausforderung mit dem vielen Grün und dem blauen Himmel:

Nun wohnen wir schon über 15 Jahre in diesem Haus und erst jetzt gibts auch Bilder an den Wänden. Die „Amrumer Aussichtsdüne“ und der „Husumer Hafen“ zieren die Wände im Wohnzimmer, „Skiffervej“ kann man bei der Treppe bewundern.

Freitagsfüller

Vielleicht hab ich auch wieder mal Lust, beim Freitagsfüller von ~*Scrapimpulse*~ mitzumachen? Der Anfang ist zumindest hier schon mal gemacht 🙂

  1. Zu wenig Lust, um etwas Outdoor zu machen. Aber bei Kälte, Regen und zuviel Schnee macht das auch weniger Spaß.
  2. Ich mag es nicht kalt – vor allem seit es mich „dank“ der Tabletten sehr schnell friert.
  3. Das Gute ist, dass es endlich Wochenende ist. So eine Arbeitswoche, auch wenn sie bei mir „nur“ 25 Stunden lang ist, ist schon recht anstrengend.
  4. Viel auszuruhen hilft im Fall von totaler Erschöpfung.
  5. Zwischen Pulligestrick wird immer ein Paar Socken eingeschoben. Socken sind einfach schneller fertig 🙂
  6. Am neuen Induktionskochfeld die „Booster“-Funktion zu aktivieren, damit das Nudelwasser schneller kocht – das funktioniert!
  7. Was das Wochenende angeht freue ich mich heute Abend (also gestern Abend) auf etwas Strickzeit, morgen (also heute) hab ich geplant, meine frisch gewaschene Wäsche zu falten und zu bügeln, etwas Hausfrauenkram (kehren etc) zu erledigen und vielleicht das fertige und gerahmt Puzzle aufzuhängen und Sonntag (also) möchte ich einfach nur entspannen.

    So sieht es übrigens seit Mittwoch bei uns aus. Ein Schneefallgebiet zog über uns, blieb einfach an einer Stelle und verursachte Chaos auf den Straßen. In Kulmbach war das alles viel weniger, aber hier in der Kronacher/Coburger Ecke wars schon heftig. Aber viel schöner als das Dauergrau und der Dauerregen der letzten Zeit.

    Sockenstrickerei

    Nachdem ich ja noch Anfang 2020 geschrieben habe, dass ich das Opal-Abo von ~*Zwergers*~ gekündigt habe, habe ich es Anfang 2022 wieder bestellt. Das Wolllädchen in Kulmbach hat geschlossen und die beste Sockenwolle für mich ist immer noch von Opal.

    Obwohl – handgefärbte Sockenwolle ist auch immer ein Hochgenuss: beim stricken und danach beim Tragen. Und so hab ich von einer Insta-Bekannten (wir kennen uns auch schon von früher über die Blogs) einen Schwung handgefärbte Sockenwolle von „Drachenwolle“ (Link gibts da nicht, weils den Shop nicht mehr gibt) abgekauft. Es waren mal 14 Stränge, die im November 2022 bei mir ankamen. Nun sind noch die Hälfte davon übrig 🙂 Auch in der direkten Nachbarschaft wird gefärbt und so durften auch von „Andrea’s Wollkästla“ (Shop über Facebook) ein paar Stränge einziehen. Und wenn man im Urlaub ist, dann guckt man auch nach klitzekleinen Lädchen. Eins davon ist auf Nordstrand. Und da müssen wir immer bei ~*Filz & Strick*~ anhalten und wollige Andenken dürfen mit in den Süden ziehen.

    Und aus den Resten gibts dann noch Socken-Schlüsselanhänger – einen für mich und meinen Schlüsselanhängerstrauß und die anderen teils zum verschenken oder Weitergabe für caritative Zwecke.

    Jacken

    Ich liebe Strickjacken. Ab dem Frühling, wenn die Winterjacke zu warm wird, trage ich ausschließlich Strickjacken. Ja, ich habe auch eine Outdoorjacke, die ich fast ausschließlich im Urlaub an der Nordsee oder zum Geocachen trage. Aber ansonsten sieht man mich nur in Strickjacken. Ich hab ja auch inzwischen Auswahl. Neu dazu gekommen sind diese hier:

    Die Zopfjacke „Wollfresserchen“ (eigentlich Ragna – und die auch noch verändert – aus „Stricken mit Wikingermuster“) habe ich vor vielen vielen Jahren schon mal gestrickt. Doch irgendwann ist sie kaputt gegangen und ich wollte sie nochmal stricken. Aber das mit den vielen Zöpfen ist schon sehr aufwändig. Und so blieb es lange beim Vorsatz. 2022 sollte es aber wieder ein neues „Wollfresserchen“ geben. Ich hab es sogar doppelt gestrickt. Über die erste Version schweigen wir mal. Diese Version war dann schon besser.

    Die Jacke mit den Schiffen und Ankern ist eigentlich ein Tuch-Design. Da ich aber keine Tücher trage, dieses Muster mit meiner Nordsee-Affinität toll fand und ich sowas ähnliches in einer Facebookgruppe sah, hab ich etwas probiert und das war dann das Ergebnis.

    Die weißen Jacken mit den Farbflächen haben auch ihre eigene Geschichte.
    Mit der Patchworkjacke hab ich damals meinen Jürgen kennengelernt. Und auch diese Jacke wollte ich irgendwann nochmals stricken. Vor 8 Jahren hab ich naturfarbene Schurwolle für ein Deckenprojekt gekauft, das nie umgesetzt worden ist. Die anderen Farben hab ich dann dazu gekauft.
    Doch nach der Fertigstellung der Jacke war noch genug für eine weitere übrig. Die Farbflächen hab ich etwas anders angeordnet und dann noch einen Schalkragen ausprobiert. Und diese Jacke ist mein absolutes Lieblingsstück geworden, sehr kuschelig!

    Pullis

    Ich hab hier ja schonmal geschrieben, dass ich mich in die „Dream Color“-Wolle von ~*hobbii*~ verliebt habe. Diese Farbverlaufswolle ist überraschend, weich und mit Nadelstärke 3 auch nicht zu dick. Okay. Jetzt im kühlen Büro trage ich noch ein Langarmshirt darunter. Aber ich liebe diese Pullis. Klar ist man mit Muster schon eingeschränkt, aber die Pullis tragen sich einfach nur traumhaft.

    Ich hab auch wieder einen auf den Nadel, den ich im März 2022 angefangen habe. Aber inzwischen bin ich am 2. Ärmel angekommen. Also lange dauert es nicht mehr, dann kann ich ihn tragen.

    Häkeleien

    Gehäkelt habe ich auch recht viel in der Zwischenzeit. So etwas mache ich eher, wenn es heiß ist und die Stricknadeln in schwitzigen Händen quietschen. Ansonsten hab ich auch was für Kleider gebraucht. Ich hab ein hübsches Kleid, das aber keine Ärmel hat. Und bei nicht so schönen festen Oberarmen braucht es was, das diesen Makel verdeckt. Und so fand ich im Netz die Zipfeltunika.

    Durch die Seitenzipfel fällt es auch sehr schön. Und dann fand ich die „Tasco light Tunika“. Die gefiel mir so gut, dass ich die in 3 Versionen gehäkelt habe. 2 zeige ich Euch. Die nicht gezeigte ist einfach nur naturfarben.

    Und ich hab sogar noch eine weitere „Tasco light“ angefangen, diesmal in rot-schwarz-weiß. Diese kann ich auch mit einem Top über Jeans tragen.

    Und dann hab ich mein Projekt zum Verbrauch meinen Resten der Sockenwolle weiter gemacht. Unsere Stühle um den Esstisch und den in der Küche habe ich schon mit Kissenhüllen versorgt. Aber da stand noch eine Telefonbank im Flur. Das Gestell ist aus dunklem Rattan und der ehemals naturfarbene Stoffbezug der Sitzbank war mittlerweile etwas schäbig geworden. Na, mit fast 30 Jahren darf es auch etwas „Patina“ ansetzen. Aber schön ist was andres. Aber ich hab ja Sockenwollreste und das C2C-Muster. Ein bisschen messen, ausprobieren und jetzt ist die Telefonbank wieder hübsch.

    Kleinigkeiten

    Jetzt kann ich endlich mal wieder Bilder von meinen fertigen Sachen zeigen. Davon lebt ja auch ein Handarbeitsblog, stimmts?

    Um Weihnachten herum habe ich 2020 und 2021 für meine Kollegen Kleinigkeiten gefertigt, die auch immer gut angekommen sind. 2021 waren das Sterne:

    Entgegen der Anleitung habe ich die Teile einzeln gestrickt und dann zusammen gehäkelt und gefüllt. Das ist hier nur ein kleiner Teil. Ich hab noch so viel Sterne gestrickt, dass ich sogar Deko am Durchgang zur Küche hatte. Da fällt mir ein – die hab ich an Weihnachten 2022 ganz vergessen aufzuhängen…

    Seit Herbst 2022 bin ich auch bei einer netten Gruppe, den „Kronacher Strickliesln“ dabei. Wir treffen uns alle 14 Tage, um zu quatschen und zu stricken. Und nebenbei werden auch Sachen für caritative Zwecke fertig. Bei mir waren das für das „Lädla“ (Laden der Caritas) jede Menge Fausthandschuhe.

    Ich habe mir mal Stränge aus Litauen gekauft, die eigentlich mal ein Pulli werden sollten. Nur leider war das Garn dermaßen kratzig auf der Haut, dass ich diese Idee schnell verworfen habe. Nun lag die Wolle im Regal. Aber für Fausthandschuhe war das ideal. An den Händen ist ja man nicht so empfindlich.

    Jahresrückblick 2022 in Langform

    Beruflich
    Der Job in der Stadtverwaltung ist immer noch derselbe. Dieses Jahr ist aber das Büro von einem Großraumbüro in eigene Räume umgezogen. Wie sehr ich auch das Großraumbüro manchmal verflucht habe, da Ruhe eher selten war. Die Gespräche mit anderen Kollegen „einfach mal so“ und auch mal über den eigenen Tellerrand hinweg fehlen extrem. Und auch die Kollegen der eigenen Abteilung, die sich einen anderen Job gesucht hatten, fehlen mir sehr.
    Nachdem ich 2021 noch mit meinem Job gehadert habe und nicht mehr so ganz zufrieden mit mir und ihm war, hat sich das 2022 dahingehend geändert, dass ich mich in mein Schicksal hineingefunden habe. Vielleicht dann doch noch eine andere Abteilung mit vielleicht weniger Stress und Verantwortung bei doch wenig Anerkennung? Es wird halt schwierig werden, da 25 Stunden/Woche und halbtags am Vormittag eine problematische Mischung ist.

    Gesundheit
    Irgendwie fing es im Februar an, dass ich an der linken Schulter einen „Knubbel“ gefühlt habe. Da ich dem auf den Grund gehen wollte, holte ich mir beim Arzt einen Termin für ein CT. Da wurde mir dann gesagt, ich sollte mich nicht so haben und es wäre etwas völlig harmloses, vielleicht eine Fettgeschwulst? So ganz hab ich dem nicht geglaubt, aber ich bin ja nicht schlauer als Apparate und hab den „Knubbel“ weiter beobachtet.
    Im Mai waren wir dann im Urlaub nach einem eher familiären turbulenten Frühjahr. Auf der linken Schulter liegen war nicht mehr ohne Schmerzen möglich und auch der „Knubbel“ wurde ein bisschen größer. Hab ich mir das nur eingebildet? Ende Juni hatte ich Jürgen gebeten, das Teil abzutasten. Nun sind wir ja nur Laien und nur ein Arzt kann das abklären. Als ich beim Hausarzt saß, machte der einen sehr schnellen Termin direkt beim Chef der Radiologie aus. Das Ergebnis waren dann Überweisungsscheine zur Gyn und zum Onkologen. Ich fühlte mich wie erschlagen.
    Der Onkologe machte dann einen schnellen Termin zur Biopsie vom „Knubbel“ aus, warf mir sämtliche mögliche Krebsarten am Empfangstresen um die Ohren und dann durfte ich nach einem weiteren CT auf den OP-Tisch. Ich kann Euch nur sagen, dass Krankheiten bitte nicht am Anfang der Urlaubszeit Ende Juli/Anfang August passieren dürfen. Der Onkologe ging in den Urlaub, unser Hausarzt auch. Und so holten wir uns den Befund des zweiten CTs selbst ab und bei einer etwas überforderten Chirurgin die Diagnose „Tumor in den Lymphknoten“, ausgehend vom Brustkrebs von vor 9 Jahren. Zufällig bekamen wir die Kollegin von meiner Gyn dazu, dass sie eine Überweisung ins Brustzentrum nach Kulmbach ausstellte (Klar, hatte die Gyn eine Woche danach Urlaub). Und dann ergatterten wir einen fixen Termin beim Chefarzt, der was von „Studie“ und noch etlichem mehr redete und mir einen Termin zum Knochenszintigramm aufdrückte. Auch der Chefarzt verabschiedete sich danach erstmal in den Urlaub.
    Eine Woche später hatten wir dann einen Termin bei einer Oberärztin, die uns die weitere Behandlung und vor allem das Ergebnis des Knochenszintigramms erzählen sollte. Da waren dann plötzlich von „Knochenmetastasen“ am Rückgrat und der Hüfte die Rede und das war irgendwie der Tiefpunkt von allem. Diesen 18. August werde ich mein Leben nicht vergessen. Zu allem noch dazu kam dann noch, dass ich zutiefst von einem Menschen enttäuscht worden bin, dem ich bis dahin viel anvertraut habe.
    Mit ein wenig Anlaufschwierigkeiten begann dann die Hormontherapie, die mich wohl mein – hoffentlich noch lang andauerndes – Leben begleiten wird. Ich bin dann aus Neugier noch in eine Facebookgruppe für Frauen mit metastasierendem Brustkrebs eingetreten. Schwieriges Thema. Diese Diagnose ist alles andere als einfach und wie lange das alles gut geht, werde ich merken und so gut wies geht drauf reagieren.

    Persönlich
    Außer der gesundheitlichen Probleme wars ein eher ruhiges Jahr. Wir waren 2x an unserer Nordsee.

    Handarbeitstechnisch
    Der Anfang des Jahres stand im Zeichen von Jacken. Und dann viele viele Socken. Vielleicht werde ich auch mal die fertigen Sachen in den Blog einstellen.