DSGVO

Hi miteinander!

Nach guten Gewissen habe ich jetzt diesen Blog hinsichtlich der DSGVO salonfähig gemacht.

Wer meint dies sei nicht korrekt, dem kann ich nicht weiterhelfen. Auf jeden Fall hab ich mich ausreichend damit befasst, um eigentlich alles hier mit guten Gewissen frei zu geben.

Aktuell ist wahrscheinlich die Kommentarfunktion deaktiviert worden, aber wahrscheinlich nicht für lange, da Dank eines DSGVO Plugins auch die Kommentare richtig abgehandelt werden.

Näheres dazu ist auf der verlinkten Seite zur DSGVO ersichtlich und bedarf keiner weiteren Erklärung.

Kommentare könnt ihr euch dazu sparen, da zu diesem Post keiner zugelassen wird.

Beste Grüße

 

Lemmi

Test

blablabla (Nur ein Test)

Ha, funktioniert. Nun jeden Beitrag die Kommentarfunktion entziehen… Das ist ein Spaß. Aber vielleicht kann ich so meine StrickGedanken noch irgendwie retten. Weil kommentieren geht nicht mehr 🙂

Kissen

Irgendwie kann ich im Moment nix anderes, als Kissen zu fertigen.

Da wäre einmal das Schafkissen Nr. 3 – das farbige Garn ist Opal Style in der Wunschfarbe türkis. Der Kollege hat sich drüber gefreut. Eigentlich sollte es ja ein Geschenk zur ersten eigenen Wohnung werden, aber schließlich wurde es ein Abschiedsgeschenk.

Erinnert Ihr Euch noch an mein Resteverwertungsprojekt mit c2c-Häkelei? Das habe ich natürlich so ab und an weiter geführt. Früh, vor der Arbeit, habe ich immer mal ein paar Stäbchen rangefügt und so habe ich jetzt 12 Pätche fertig. Nur – eine Decke wird das nicht mehr.

Wir haben seit wir hier im Haus wohnen diverse Holzstühle mit den passenden Stuhlkissen. Und nach der langen Zeit sind die etwas ausgeblichen. Eigentlich waren wir schon auf der Suche nach neuen Stuhlkissenbezügen, bis mir der Gedanke mit den Häkelpatchen kam. Und so habe ich gestern Vormittag während der Hochzeit in England was ausprobiert.

Zufällig passen 4 Patche um das vorhandene Kissen herum, an der Lehnenseite gibt es Knöpfe zum verschließen. Und ich habe noch 34 Patche vor mir. Wir haben im Küchen-/Essbereich insgesamt 6 Stühle. Aber man sitzt recht schön und die Kissen sind auch schnell mal gewaschen, falls einer Katze mal ein Malheur passiert…

Datenschutz und sonstige Neuigkeiten

Habt Ihr auch schon langsam graue Haare bekommen, wenn Ihr Euch die neue Datenschutzverordnung durch den Kopf gehen lässt? Inzwischen schließen viele Hobbyblogs und die anderen sichern sich ab wie Fort Knox.

Meine StrickGedanken belasse ich im Moment so, wie sie sind. Ich habe alle Fotos selbst geschossen, habe null Werbung geschaltet und mit Cookies hab ich noch weniger am Hut und verdienen will ich weder mit dem Blog noch mit meinen Werken. Die bekommt meist eh nur meine Familie – und das noch geschenkt. Also hoffe ich das beste und mach weiter wie bisher. So sehr bekannt ist der Blog hier eh nicht – Was soll ich mir da wirre Gedanken machen?

Viel lieber stricke ich ja. In letzter Zeit zwar etwas weniger, weil im privaten Umfeld wir ziemlich Stress hatten, aber das gehört absolut nicht in meinen Blog.

Die Lebensgefährtin meines Kollegen (der mir früher gegenüber saß) hat einen kleinen Sohn bekommen. Und auf die Frage, was ich zur Geburt schenken soll, bat sie mich ihm eine Decke zu machen. Mit Mützchen, Söckchen und Knubbelchen hatte ich sie schon vor 2 Jahren beschenkt. Mit Hilfe von – inzwischen Standardgarn – Kammwolle und eines kuschelweichen Bobbels wurde daraus eine Babydecke, die ein bisschen groß geworden ist. Aber das Söhnchen wird ja größer und Decken sind dann auch noch passend:

Dann wurde mein Schwiegervater noch mit Socken zu Ostern ausgestattet:

Socken bekam auch meine Schwiegermutter, aber das Foto ist verschollen. Auch egal.

Irgendwann vor Ostern waren wir bei meinen Eltern. Und da es auch recht kalt zu dem Zeitpunkt war, habe ich meine Schafschal getragen. Meine Mama sah den Schal und war schockverliebt. Nur blöd, dass sie keine Wolle auf der Haut verträgt und somit ein Schal wegfiel. Aber man könnte doch ein Teil des Motivs nehmen und dann ein Kissen basteln? Ja, kann man. Inzwischen stricke ich an Kissen Nr. 3 und ein 4. wird irgendwann mal für mein Auto gestrickt.

Das bunte Garn bei Mamas Kissen ist Sockenwolle aus einem OpalAbo und bei mir ist es eine Wollmeise.

Als nächstes Projekt – nach Kissen Nr. 3 – werde ich  mal einen Raglan für mich starten. Ich hab da was mit weißem Kammgarn und pastellregenbogenfarbenem Bobbel im Visier…

Sock Hockey

Genau in der Disziplin „Sock Hockey“ bin ich bei den Olympischen Spielen bei ~*Ravelry*~ angetreten und auch recht erfolgreich gewesen. Fast so erfolgreich wie die deutschen Athleten. 14 Goldmedaillen! Wahnsinn! Ich hab davon leider nicht allzu viel gesehen, da die Zeitverschiebung nach Südkorea doch recht heftig ist. Mir gefällt recht gut Eiskunstlauf – nix gesehen, da diese Disziplin zu nachtschlafender Zeit in Deutschland ausgetragen wurde. Und Abfahrt – da gabs zumindest noch ein paar Zusammenfassungen. Man kann nicht alles haben.

Eigentlich hatte ich vor, für jede Goldmedaille ein Paar Socken zu stricken. Aber schon nach den ersten 2 Tagen habe ich dieses Vorhaben aufgegeben – zu viel Goldmedaillen! Dann habe ich gedacht, pro gewonnene Goldmedaille ein Socken. Aber 7 Paare habe ich leider dann doch nicht geschafft, den letzten Socken des 7. Paares habe ich gestern fertiggestellt.

Alle Socken sind im „Broken Seed Stitch“-Muster – und das werde ich noch ein bisschen weiter stricken. Es macht so Spaß!

Socken und Resteverwertung

Bevor ich Euch meine neuesten Sockenkreationen zeige, muss ich Euch den Fortschritt an der c2c Restedecke zeigen:

8 Patche sind nun fertig, der 9. ist gerade in Bearbeitung. Und die Reste schwinden sehr schnell dahin. Im übrigen gibts zum vernähen nur den Anfang- und den Schlussfaden. Wenn ich während des Häkelns einen neuen Garnrest brauche, dann vernähe ich den Faden des neuen Garns in den Faden des zu Ende gehenden Garnes. Diese Methode nennt sich „Russian Join“ und hält bombenfest. Und wenn ja noch ein Endchen absteht und nicht während des Häkelns verschwindet, dann schneide ich es ab.

Ansonsten hab ich heuer das „Broken Seed Stitch“-Muster für Socken für mich entdeckt. So bekomme ich aus einem Knäuel unifarbener Sockenwolle und einem Knäuel musternder Sockenwolle 2 Paar Socken. Und wenn die Größen klein genug sind, dann kann ich das unifarbene Garn für 3 Paar Socken verwenden. Und weil mir die Unigarne ausgehen, habe ich gestern ein Fabrikpaket bei ~*Zwergers*~ bestellt.

Ich liebe dieses Muster total! Und auch die Socken für das Olympia-Projekt „Sock Hockey“ werden „Broken Seed Stitch“-Socken.

Auch das letzte Paar Socken sollte eigentlich mit dem Muster werden. Die Knäuel (je ungefähr 50 g) hatte ich schon mindestens 10 Jahre (die sind mit umgezogen) in meinem Fundus. Als ich die Banderole aus dem aufgewickelten Knäuel zog, war ich neugierig. „Lornas Laces“ in der Farbe „Bittersweet“. Ich hab dann kurz danach gegoogelt und kurz entschlossen für meinen Schatz absolute Luxussocken mit meinem Lieblingsmuster „Charade“ gestrickt. 100 g dieses Garns kostet ab ca. 25 $! Wahnsinn! Soviel hab ich aber nie für die Wolle ausgegeben, da bin ich mir sicher. Waren die mal vor Jahren in einem Tauschpaket? Keine Ahnung….

Reste und Olympia

Ich hab dann doch nach dem ich den letzten Eintrag gemacht habe, die Links durchgeschaut und aktualisiert. Ihr solltet also unter jedem Punkt auch weiterkommen und nicht mehr in die Leere geführt werden. Wenn noch was fehlen sollte oder Ihr was vermisst, dann sagt in den Kommentaren Bescheid und ich werde sie aktualisieren.

Beim Stöbern durch die Blogs bin ich wieder mal bei ~*Bines Wortgestrick*~ hängen geblieben. Wir beide kennen uns schon fast 17 Jahre durch Internet, Blog, Newsgroups, Mailinglisten und irgendwie sind wir in Kontakt geblieben – jetzt auch dank Facebook. Und bei ihr bin ich draufgestoßen, dass es wieder eine Olympia-Gruppe ~*Ravellenics 2018*~ bei ~*Ravelry*~ gibt. Und da gibt es auch eine Disziplin „Sock Hockey“. Genau meine Disziplin! Ich habe sowieso vorgehabt, dass ich bis in der Woche vor Ostern Socken stricken will, damit ich sie bei dem örtlichen Alters- und Pflegeheim abgeben kann. Die älteren Damen haben doch immer kalte Füße und auch wenn ich noch nicht gefragt habe, ob sie sie haben wollen, probiere ich mein Glück. Ansonsten gibts auch in Kulmbach, wo ich geboren wurde, aufgewachsen bin und auch heute noch arbeite, Altersheime. Zu Weihnachten habe ich über eine Kollegin Socken und Schals an ein Altersheim gegeben und die Heimleitung hätte sich sehr darüber gefreut. Also stricke ich während der Olympischen Spiele Socken.

Und wer viele Socken strickt, hat auch irgenwann genau so viele Reste. Ich sammele die in einer grünen Box und die wurde voller und voller. Ich habe ja auch vor einigen Jahren die „Dicke Decke“ gestrickt und die auch 2016 fertig gestellt. Jaaaa. Ein Foto von dem fertigen Prachtexemplar gibt es noch nicht. Aber sobald das Wetter es im Frühling zulässt, lichte ich die Decke im Garten auf der Wiese ab.

Noch eine „Dicke Decke“ zu stricken hatte ich eigentlich vor. Aber nur kraus rechts ist auch irgendwann langweilig und man muss für eine anständig große Decke (2m x 2m) auch unendlich viele Patche stricken. Und darauf hatte ich so gar keine Lust. Nun hatte ich neulich mal wieder was im c2c-Muster gehäkelt (Foto davon kommt noch) und währenddessen überlegte ich, ob man die Reste auch damit verhäkeln könnte. Und das hab ich gestern ausprobiert.

Sockenwollreste doppelt genommen, Nadelstärke 3 ergeben:

Aus einem Patch wurde ein zweiter, dann ein dritter, dann der vierte wurde heute fertig. Das geht recht schnell und macht Spaß. Die Patche sind auch fester als die gestrickten und die Reste schmelzen dahin. Nun hab ich die Qual der Wahl: weiter Socken stricken oder Reste verhäkeln? Ach ein Quadratchen geht noch. Und dann vielleicht noch eins…

 

Socks forever

32 Paar Socken wurden 2017 fertig. Socken stricken geht immer 🙂 Und das Opal-Abo hab ich ja weiterhin und wird fleißig verstrickt.

Die vorherrschende Sockenwolle und auch mein absoluter Favorit ist Opal, dicht gefolgt von Comfort. Das meiste Muster war das „Charade“-Muster, die abweichenden habe ich jeweils (wenn ichs noch gewusst habe) unter den Sockenbildern vermerkt.

Rückblick

Huhuuuu! Ich lebe noch! Liest hier jemand überhaupt noch mit? Naja, aktualisieren müsste ich hier einiges, z.B. die Links sind teils veraltet und führen ins Leere. Da werde ich mich mal dran setzen. Bei Gelegenheit.

Aber eher wollte ich Euch noch zeigen, was ich seit dem letzten Eintrag geschaffen habe. Es wurden 2017 nicht ein Pulli oder gar Jacke fertig. Aber das Virus „DoubleFace“ hat mich voll im Griff. Eins vorweg: Der Schäfchenschal, der die Leidenschaft entfacht hat, ist auch schon längst fertig, aber in ganzer Schönheit hab ich ihn noch nicht fotografiert. Kommt noch. Aber es ist ja noch andres fertig geworden:

Der Blümchenschal bekam meine Schwiegermama zu Weihnachten, den „Vernetzt“ mein Schatz zum Geburtstag. Die Muster sind jeweils von Pinterest und frei verfügbar.

Das hier ist quasi ein „Eigendesign“. Meine Mama hatte ein kleines dunkelblaues Kissen mit „Aloisius“-Aufdruck. Und da ihr das nicht mehr so sehr gefiel, hat sie sich von mir eine neue Hülle gewünscht. Lange hab ich hin und her überlegt. Eigentlich hatte ich ja vor, das Muster von dem „Counted Sheep Scarf“ abzuwandeln, aber das hat mir dafür nicht so ganz gepasst. Also hab ich ein bisschen gegoogelt, ein Mützendesign gekauft und die Schäfchen für mich abgewandelt. Mama mochte das Kissen gleich! Und ich will mir so was ähnliches auch noch stricken. Da gibts bei uns ein Kisschen mit einem hässlichen Dekor….

Und DoubleFace wird auch noch weiter gestrickt: der „Herr der Ringe“-Schal hats mir angetan mit dem Spruch in elbischer Schrift „ein Ring zu knechten“ (oder so)… Demnächst.

Ansonsten wurde als „Kleinteil-Gestrick“ noch Handstulpen fertig.

Double Face

Die Technik „Double Face“ hat mich schon länger interessiert. Aber ich bin nicht so der Mehrfarbenstricker. Das stricken mit mehreren Farben sieht toll aus, aber ich krieg das absolut nicht hin. Die Spannfäden haben mir immer das Genick gebrochen, da ich zu fest anziehe. Naja, mit Ajour und Zöpfen kann man ja auch genug anstellen 🙂

Irgendwann wurde dann im Facebook gefragt, welche Technik man heuer am liebsten erlernen würde. Ich musste da nicht lange überlegen. Und vor allem sieht man die leidigen Spannfäden auf der Rückseite nicht 🙂 Der Zufall wollte es, dass irgendeiner meiner Facebookfreunde den Link zu einem Schäfchenschal gepostet hat. Schäfchen? Ja!

Ich fragte also über Facebook, ob jemand eine Anleitung für Dummies für diese Stricktechnik hat. Und ja, die gibts. „Einführung in das Double Knitting“ bei Ravelry. Und dann probierte ich los.

Das ganz linke Bild waren meine ersten „Gehversuche“. Ich wollte erstmal die Technik ausprobieren, bevor ich an ein größeres Projekt gehe. Und ich musste auch begreifen, wie ich zählen muss. Das übte ich an dann an den dünnen Schals, die jetzt 2 meiner Teddybären tragen. Jetzt war es Zeit, an das Großprojekt „Counted Sheep Scarf“ zu gehen.

Und soweit bin ich jetzt schon gekommen. Mir gefällt die Technik, auch wenn man wirklich unendlich braucht. Aber das ist jetzt Genußstricken. Und bis ich den Schal wirklich verwenden kann, wirds auch noch brauchen. Gerade steht der Sommer vor der Tür 🙂 Aber das könnte auch was zu Weihnachten für meine Schwiegermutter sein. Nicht gerade mit Schäfchen, aber so ein florales Muster in „Double Face“ würde mir schon gefallen. Für die Schäfchen wüsste ich ja noch einen Fan (gell, Mama?), aber sie verträgt leider keine Wolle mehr auf der Haut. Auch Schals kratzen… Aber irgendwas fällt mir schon alternativ dafür ein 🙂